17.05.2015rss_feed

Warum wurden Schadstoffrückstände im Futter nachgewiesen?

Fast ausnahmslos handelt es sich bei den Futtermitteln um Naturprodukte, die auf dem Feld sowohl der Luft als auch dem Boden, dem Wasser und der Witterung ausgesetzt sind.
Hiermit sind Risiken einer Schadstoffkontamination aus der natürlichen Umwelt, aus Pflanzenkrankheiten, aus schlechten Erntebedingungen sowie aus dem Trocknungs- und Herstellungsverfahren verbunden. Schweine sind Allesfresser, so dass eine Fülle verschiedener Futterkomponenten Verwendung finden kann.
Neben Getreide und Mais als Haupt-Futterkomponenten werden oft Koppelprodukte der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt, die z. B. bei der Ölgewinnung anfallen (Soja-, Raps-, Tapiokaschrot). Durch Eigenkontrollen im Rahmen des QS-Systems wird die Futter- und Lebensmittelsicherheit systematisch überwacht.
Mit hochempfindlichen Laborverfahren können kleinste Spuren von Schadstoffen nachgewiesen werden.
Es kann sich immer nur um Stichproben handeln, so dass es niemals eine 100%-ige Sicherheit gibt. Auch wird i.d.R. nur auf bekannte Schadstoffe (Risiken) untersucht.
Das QS-System gewährleistet eine schnelle Rückverfolgbarkeit von Warenströmen, so dass die Verbreitung belasteter Ware in kürzester Zeit nachvollzogen werden kann.


open_in_newFuttermittelverunreinigungen

open_in_newRückstände in Futtermitteln

open_in_newLebensmittelqualität

Sie haben Fragen?


 
 
 

 

Dieses Formular benötigt einen Bestätigungscode, welcher im folgenden Bild dargestellt wird. Bitte geben Sie ihn entsprechend in das Feld daneben ein. Falls Sie den Code nicht lesen können, fordern Sie durch Absenden des Formulars einen neuen an.



 
Damit wir Ihre Fragen und Anregungen bearbeiten können, benötigen wir eine vollständige Kontaktadresse. Hinweise zu unserem Datenschutz finden Sie hier: Datenschutz. Mit der Zusendung der Mail räumen Sie faktencheck-schwein das Recht ein, Ihre Fragen oder Anregungen zur Erweiterung dieser Internetseite unentgeldlich nutzen zu dürfen.

Landwirtschaftliche Rentenbank

mit Unterstützung der
Landwirtschaftlichen Rentenbank