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Warum lässt sich die Geruchsbelastung durch die Schweinehaltung nicht stärker reduzieren?

Der arteigene Geruch von Schweinen sowie deren Kot und Urin lässt sich grundsätzlich nicht vermeiden, aber er lässt sich reduzieren.

  • Der Geruch entsteht durch
    • Ausdünstung der Tiere
    • Kot und Urin in den Buchten
    • Gülle- oder Dunglagerung (Dung) im Stall oder im Außenbehälter
    • Gülle- oder Dungausbringung auf die Felder (als Wirtschaftsdünger).
    • Zur Verringerung von Belastungen der Umwelt durch Geruch und sonstige Emissionen gibt es strenge Regelungen für den Stallbau sowie für die Gülle-Lagerung und -Ausbringung als Wirtschaftsdünger.
  • Eine Reduktion der Geruchsbelastung wird  –  soweit finanziell vertretbar  –  angestrebt,
    u. a. durch
    • spezielles Futter (eiweißreduziert)
    • Mindestabstand zur Wohnbebauung
    • Abdeckung der Güllebehälter
    • bodennahe Ausbringung oder Injektion in den Boden
    • Vermeidung der Ausbringung bei praller Sonne (hohe Verdunstung)
    • zügige Einarbeitung in den Boden, sofern möglich
    • Verwertung zur Biogasgewinnung
    • Abluftfilter.


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