16.06.2016rss_feed

Probleme der Kleinbauern in den Entwicklungsländern

80 % aller hungernden Menschen leben im ländlichen Raum der Entwicklungsländer und sind daher extrem abhängig von der Landwirtschaft. Von diesen Hungernden sind 50 % Kleinbauern. Bei vielen reicht die Ernte gerade zur Deckung des eigenen Bedarfs aus. Ihnen gelingt es nicht, die Bevölkerung ausreichend mit Nahrungsmitten zu versorgen. Gründe dafür sind vor allem eine uneffektive Produktion mit niedrigen Erträgen, eine schlechte Marktanbindung sowie mangelhafte Ausbildung und Besitzverhältnisse.  Zukünftig werden der Nahrungsmittel- und insbesondere der Fleischbedarf in den Entwicklungsländern aufgrund des großen Bevölkerungswachstums und der besonders in den Städten wachsenden Mittelschicht weiter stark ansteigen. Die FAO macht deutlich, dass die steigende Nachfrage jedoch nicht unbedingt den Kleinbauern zugutekommt, die in Subsistenzwirtschaft ein paar Kühe, Ziegen oder Schweine halten. Da auf den Märkten größere Mengen an Fleisch in gleichbleibender Qualität verlangt werden, haben größere Betriebe Vorteile. Dem landwirtschaftlichen Wachstum kommt in den Entwicklungsländern eine Schlüsselrolle für die Überwindung von Hunger und Armut zu.


arrow_forwardLiteratur Fleischexporte

Sie haben Fragen?


 
 
 

 

Dieses Formular benötigt einen Bestätigungscode, welcher im folgenden Bild dargestellt wird. Bitte geben Sie ihn entsprechend in das Feld daneben ein. Falls Sie den Code nicht lesen können, fordern Sie durch Absenden des Formulars einen neuen an.



 
Damit wir Ihre Fragen und Anregungen bearbeiten können, benötigen wir eine vollständige Kontaktadresse. Hinweise zu unserem Datenschutz finden Sie hier: Datenschutz. Mit der Zusendung der Mail räumen Sie faktencheck-schwein das Recht ein, Ihre Fragen oder Anregungen zur Erweiterung dieser Internetseite unentgeldlich nutzen zu dürfen.

Landwirtschaftliche Rentenbank

mit Unterstützung der
Landwirtschaftlichen Rentenbank