16.06.2016rss_feed

Engmaschiges Kontrollnetz vom Landwirt bis zur Ladentheke

Um sicherzustellen, dass unsere Lebensmittel unbedenklich sind, werden staatliche Kontrollen durchgeführt. Die Länderbehörden (Veterinärämter) überwachen die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften und kontrollieren risikoorientiert die Tierhaltungsbetriebe. Der Nationale Rückstandskontrollplan ermöglicht es, Tiere und tierische Erzeugnisse von Beginn der Produktion an zu überwachen. So wird z.B. jedes 2000. geschlachtete Schwein untersucht. Die Labore der Länder analysieren die Proben und senden die Ergebnisse zur Auswertung und Veröffentlichung an das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), die immer wieder die hohe Qualität deutscher Produkte bescheinigen.
Wird eine Überschreitung der Rückstandshöchstmengen festgestellt, so dürfen die Erzeugnisse nicht der Nahrungskette zugeführt werden. Überschreitungen sind meist darauf zurückzuführen, dass ein Medikament falsch angewendet  oder  die vorgeschriebene Wartezeit nicht eingehalten wurde.

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